Franziskusfest am 4. Oktober

Der Gedenktag des Hl. Franziskus am 4. Oktober wird in unserer Gemeinschaft immer sehr feierlich begangen. Als Vorbereitung auf das Fest beten wir eine 9-tägige Novene. In den Texten lesen wir wichtigen Ereignisse des Heiligen und beten in den Fürbitten für alle uns Anvertrauten. Am Vorabend, am 3. Oktober wird der Transitus gefeiert, der Hinübergang des Franziskus. Die Ereignisse sind uns durch einen Mitbruder, Thomas von Celano überliefert.

Am 4. Oktober ist dann der eigentliche Gedenktag, bei uns ein Hochfest. Auch weil an diesem Tag die Generaloberin unsere Gemeinschaft ihren Geburtstag feiert. In der Klosterkirche findet am Abend des 4. Oktober ein festlicher Gottesdienst um 18:15 Uhr statt. Dankbar für diesen großen Heiligen wird auch in der Berufsfachschule ein kleines Franziskusfest gefeiert mit den neuen Schülerinnen und Schülern.

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Mit neuem Schwung ins neue Schuljahr

Am 12. September wurde es bei uns wieder lebendig. Fast 300 Schüler und Schülerinnen der Angela-Fraundorfer-Realschule und ca. 35 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Altenpflege rüsteten sich für den Beginn eines neuen Schuljahres.

Für alle Schülerinnen und Schüler und auch für die Lehrkräfte heißt es wieder, mit viel Schwung und Kraft und Zuversicht in die Zukunft zu gehen. Dazu wünschen wir allen Gottes Segen.

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Ferienzeit – neue Kraft schöpfen

Auch bei uns im Kloster hat die Ferienzeit begonnen. Reparaturen im Haus, Malerarbeiten, Ausräumen und renovieren ist angesagt. Das herrliche Wetter lädt ein, sich Zeit zu nehmen zum Entspannen, zu sich kommen, zur Ruhe finden und Gott wieder näher zu kommen. Einige Schwestern nützen die Zeit zum Besuch bei ihrer Familie.
Auch im Markusevangelium hören wir von Jesus, als die Jünger von ihrer Missionsreise zurückkehrten und erschöpft waren:

„Kommt mit an einen einsamen Ort , wo wir allein sind und ruht ein wenig aus.“
Jesus ist sehr einfühlsam. Er sieht nicht nur, dass die Jünger jemanden brauchen, dem sie alles erzählen können, einen, der Zeit hat und zuhört, er merkt auch, dass die Jünger müde und erschöpft sind. Die Missionsreisen waren anstrengend und aufregend.
Jesus ist kein ruheloser Antreiber. Er hat kein Gefallen an einem pausenlosen Betrieb. Er weiß, dass man einen Bogen nicht überspannen darf.
„Lasst eure Seele nachkommen! Nehmt euch Zeit für euch selbst! Nehmt euch Zeit, Erlebtes zu verarbeiten, eure Gedanken zu ordnen. Seid einfach einmal still!“
Das Schweigen und hören ist bereits Gebet.

„Kommt und ruht ein wenig aus“
Lassen wir uns einladen zu Zeiten des Ausruhens. Dann können wir alles um uns herum wieder mit neuen Augen sehen.

 

 

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Jubiläum am 17. Juni

Am 17. Juni feierte Sr. Petra Wiltschko ihr 50-jähriges Professjubiläum mit der Klostergemeinschaft und ihren Verwandten. Als Festprediger konnte P. Henryk aus Rumia/Danzig in Polen gewonnen werden. Er ist dem Kloster seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden und inintiierte auch die Schulpartnerschaft zwischen dem Lyceum in Bydgoszcz und der Angela-Fraundorfer-Realschule.
Beim Gottesdienst sang der Kirchenchor Aiterhofen und als Flötensolistin spielte die Großnichte von Sr. Petra, Solistin bei der Ostbayerischen Philharmonie.

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Gemeinschaftstag am Pfingstmontag

In unserer Gemeinschaft feiern wir jedes Jahr am Pfingstmontag einen Gemeinschaftstag. Auch einige Jubilarinnen begingen ihren Festtag im Rahmen des Festtages (60 Jahre, 65 Jahre, 70 Jahre).

Das Thema dieses Jahres orientiert sich an den Feiern zum Jubiläum: 100 Jahre Patrona Bavariae. Deshalb führte auch der nachmittägliche Ausflug zum Heiligtum Heilbrunn bei Wiesenfelden. Zeit zum Beten, Spazierengehen und Abschluss mit einer gemeinsam gesungenen Vesper. Am Abend gab´s Weißwürste und Brezen und einige Fragen zum Thema. Wussten Sie z. B. wer das Bayernland unter den Schutz Mariens gestellt hat und aus welchem Grund?

Lösung: König Ludwig III. bat Papst Benedikt XV. das Bayernland inmitten der Not des 1. Weltkrieges der Gottesmutter zu weihen.

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Osterzeit im Kloster

Wir haben im Kloster Ostern gefeiert. Gründonnerstag mit Händewaschung, Karfreitag mit Kreuzverehrung und Rosen als Opfergabe und  am Ostersonntag in der Früh um 6 Uhr. Es war nicht einfach die Osterkerze vom Osterfeuer zu entzünden. Aber schließlich wurde sie in die dunkle Kirche getragen und entzündete mit ihrem Feuer die Lichter der Gottesdienstbesucher den Kirchenraum.

Auch im Schwesterngebetsraum ist vor dem Altar ein „Auferstandener Heiland“ zu sehen.
Und im Klostergarten blüht der Frühling auf – auch wenn es zwischendurch mal geschneit hat.

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Ostern naht

Nur noch zwei Wochen bis zum Hochfest der Auferstehung. Die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite, alles blüht und wächst. Die Sonne lädt ein, sich an der Natur zu erfreuen.20170326_133927

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Morgenstund…

klaraDer Blick nach oben hat schon manchmal erstaunliche Perspektiven gebracht. So konnte ich vergangene Woche beim Blick in den Morgenhimmel diese von Flugzeugen gemalte „Schrift“ am Himmel entziffern. Und ich freute mich darüber, dass da der Anfangsbuchstabe vom Himmel da steht, oder auch von meinem Namen!

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Bilder rund um unser Kloster

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Herzlich willkommen

cropped-cropped-cropped-cDSC015371.jpgWir Franziskanerinnen freuen uns, Sie auf unserer Seite begrüßen zu dürfen.
Unser Name leitet sich ab von Franz von Assisi, einem Heiligen, der im 12. Jahrhundert in Assisi gelebt hat. Sein Name steht für Einfachheit, Treue zum Evangelium und Sorge für die Armen und an den Rand gedrängten Menschen. Die meisten unserer Schwestern leben in Aiterhofen, einem Ort inmitten des Gäubodens in der Nähe von Straubing/Niederbayern.

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