Tag der offenen Klöster – Nachlese

Die Sonne strahlte vom Himmel und eine große Schar von Gästen kam am Samstag, 21. April nachmittag um das Kloster Aiterhofen genauer kennenzulernen. Losverkauf zugunsten der Mission, eine Ausstellung, ein Video über das Kloster (siehe unten) und vor allem die Klosterführung waren die Anziehungspunkte für viele Gäste. Sr. Anita begrüßte alle im Innenhof und händigte ein Programm aus. Auch das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen und vielen Gesprächen mit Schwestern kam nicht zu kurz. Um 16:30 Uhr lud die Klostergemeinschaft zu einer gemeinsamen Franziskusvesper in die Klosterkirche ein. Mit dem Lied: „Segne du Maria“ wurde der ereignisreiche Nachmittag beendet. Viele wünschten sich, dass dieser Aktionstag in einigen Jahren wiederholt werden sollte.

Weihbischof Pappenberger als erster Gast für den Tag der offenen Klöster!

Am Freitag besuchte Weihbischof Reinhard Pappenberger das Kloster Aiterhofen. Am Vormittag firmte er in der Pfarrei St. Margareta in Aiterhofen 36 junge Christen, und anschließend kam er kurz zu einem Austausch zu den Franziskanerinnen. Schw. Anita zeigte ihm die Vorbereitungen für den Tag der offenen Klöster und erzählte von den Aktivitäten am 21. April. Der Weihbischof zeigte sich auch sehr interessiert an der Missionsausstellung und dem Programm der Schwestern. Inzwischen waren die übrigen Schwestern im Schwesternzimmer zusammengekommen und beteiligten sich rege am Gespräch mitdem Weihbischof.

Ostern – der Herr ist auferstanden

Das Osterfest wird nicht nur am Ostersonntag und Ostermontag gefeiert, sondern dauert liturgisch bis Pfingsten, also 50 Tage. In diese Zeit fällt auch 40 Tage nach Ostern Christi Himmelfahrt, 9 Tage vor Pfingsten. Mit einem Puzzle haben die Schwestern ihre Sicht auf Ostern dargestellt.

In diesem Jahr findet in der Osterzeit wieder der „Tag der offenen Klöster“ statt und zwar am 21. April 2018. Bei uns im Kloster mit folgenden Programmpunkten:
– 14:00 Beginn und Begrüßung
– anschl. Klosterführungen, Präsentation über Kloster und Tätigkeit
– Möglichkeit zum Gespräch mit Schwestern
– Besichtigung der Paramentenstickerei
– Erholung und gemütlicher Kaffeklatsch im Garten oder Haus
– gemeinsame Vesper
Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Auf der Website „Tag der offenen Klöster“ erfahren Sie mehr.

Karwoche – Weg auf Ostern hin

In der Karwoche bereiten wir uns intensiv auf Ostern vor. Die heiligen drei

Ecce homo (Luis Corinth 1925)

Tage, Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag machen uns das Leiden unseres Herrn Jesus Christus bewußt. In der Nacht vom Gründonnerstag auf Karfreitag halten wir nächtliche Anbetung und antworten auf Jesu Bitte: Wachet und betet. Die Gottesdienste werden auf besondere Weise gestaltet:
– Gründonnerstag mit Entblößung des Altars und Psalm Miserere
– Karfreitag mit Verehrung des Kreuzes mit dem Symbol roter Rosen
– Osternacht am Sonntag um 6 Uhr früh mit Exultet und Lesungen, Halleluja und anschließend Speisenweihe und Friedhofsbesuch.

wieder daheim

Nach ereignisreichen Wochen in Brasilien und Bolivien sind wir gut in der Heimat angekommen. Wir waren beeindruckt, was unsere Schwestern in Brasilien und Bolivien für die Menschen dort auf den Weg bringen. Besonders auch die Lage in Bolivien ist sehr schwierig und die Unterstützung der Regierung schwindet zunehmend. Auch in Brasilien wurde von der Regierung dre Zuschuss für 300 Schüler/innen einer Einrichtung auf 50 gekürzt. Die Schwestern sind auf die Spenden angewiesen, um ihre Arbeit durchführen zu können.
Wer sich genauer informieren möchte, findet hier zum Download einen Artikel über die Arbeit in Bolivien.

Aufbruch

Am 4. Januar fliegen 2 Schwestern nach Brasilien zum Provinzkapitel der Provinz  St. Clara. Hier werden die Weichen für die nächsten 3 Jahre gestellt, es wird eine neue Provinzoberin gewählt und einige Schwestern legen ihre zeitlichen bzw. ewigen Gelübde ab.
Im Straubinger Tagblatt war dazu ein Artikel, der hier heruntergeladen werden kann.  (Download)

Ein gutes Neues Jahr 2018

 Wir wünschen allen unseren Besuchern ein gesegnetes, gnadenreiches Jahr 2018. Wie sich der Weg der Aitrach durch die Auen windet und irgendwann in die Donau mündet, so soll unser Leben in die Zukunft gehen und in Gottes Gnade und Liebe geborgen sein.

Der Herr sei vor dir, um dir den rechten Weg zu zeigen.
Der Herr sei neben dir, um dich in die Arme zu schließen,
um dich zu schützen gegen Gefahren
Der Herr sei hinter dir, um dich zu bewahren vor der Heimtücke des Bösen,
Der Herr sei unter dir, um dich aufzufangen, wenn du fällst;
Der Herr sei mit dir, um dich zu trösten, wenn du traurig bist,
der Herr sei um dich herum, um dich zu verteidigen, wenn andere über dich herfallen;
Der Herr sei über dir, um dich zu segnen;
So segne dich der gütige Gott
heute, morgen und immer
(irischer Segensspruch)

Gesegnete Weihnachten

Wir Franziskanerinnen wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute und Gottes Segen für das Neue Jahr 2018 mit diesem Bild und Weihnachtswunsch von unseren Missionarinnen aus Mosambik.

„Wir wünschen, dass das Licht der Liebe und des Friedens, das uns Jesus gebracht hat in der Menschlichkeit deines Lebens leuchtet und allen Freude und Hoffnung bringen möge“
Kommunität von Salawe, Mosambik