Advent – Zeit der Erwartung

Der Advent ist eine Zeit der Erwartung, eigentlich heißt es auch die „stille Zeit“. Doch oft ist es genau das Gegenteil: rennen, um die Geschenke rechtzeitig zu besorgen, zuhause alles tiptop herrichten, schmücken und evtl. noch Besinnung am Adventskranz.

Um unseren Schülerinnen und Schülern ein wenig Einblick in diese Zeit zu ermöglichen, wird an der Schule Wert gelegt auf die Gestaltung der Umgebung: ein Adventsgesteck, Adventkalender und immer wieder Hinweise auf diese Zeit.

Zum 4. Dezember hier ein kleiner Einblick.

BFS St. Franziskus – Fest am 4. Oktober ein Name – ein Programm

Der Name der Berufsfachschule leitet sich vom Hl. Franziskus von Assisi ab. Träger der Schule ist das Franziskanerinnenkloster Aiterhofen.
Das Bild rechts zeigt das Logo der Schule: Franziskus umarmt einen Aussätzigen und erfährt darin seine wirkliche Berufung.

Aber wer war dieser Heilige? Ein „Playboy“ der mit dem Geld seines Vaters Feste feierte und mit seinen Freunden unterwegs war? Ein Träumer, der unbedingt Ritter werden wollte und jämmerlich nach der Niederlage im Kerker lag? Ein Naturmensch, heute auch Patron des Umweltschutzes, der alles was lebt in seiner Liebe einschloss? Einer, der sich von seinem Vater lossagte, obwohl der ihm alle seine Mittel großzügig zur Verfügung stellte.

Das alles und doch viel mehr verbirgt sich hinter Franziskus. In sein Leben eintauchen bringt manche Überraschung und erinnert vielleicht an eigene Lebenserfahrungen.

Und dass die Schülerinnen und Schüler, die neu an der Schule sind, wenigstens ein bisschen davon erfahren und erspüren konnten, wurde am 5. Oktober eine Einheit mit einem kurzen Film, verschiedenen Spielen und einer kreativen Gestaltung des Sonnengesangs durchgeführt.

Schulanfang mit Gottesdienst

Beim Anfangsgottesdienst der Kurse 38 und APH/KPH 10 stand im Mittelpunkt der blühende Blumenstock und die Seerosen, die sich im Wasser öffnen. „Was hilft uns, im Schulalltag zusammenzustehen, eine erfolgreiche Ausbildung zu absolvieren?“ Als Antwort darauf kamen einige Haltungen zum Ausdruck: Offenheit, Gemeinschaft, Vertrauen, Durchhaltevermögen, Hilfsbereitschaft. Wo wie sich die Blüten im Wasser öffnen, werden wir von Gott gehalten, der der Grund unseres Lebens ist.
Aufgrund der derzeitigen Bestimmungen wurden die Gottesdienste im Garten mit nötigem Abstand und MNS gefeiert.