{"id":876,"date":"2019-07-10T14:55:23","date_gmt":"2019-07-10T12:55:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kloster-aiterhofen.de\/Wordpress\/k_wordpress\/?p=876"},"modified":"2019-07-10T14:55:23","modified_gmt":"2019-07-10T12:55:23","slug":"60-jaehriges-priesterjubilaeum-von-klosterpfarrer-franz-pfeffer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kloster-aiterhofen.de\/Wordpress\/k_wordpress\/60-jaehriges-priesterjubilaeum-von-klosterpfarrer-franz-pfeffer\/","title":{"rendered":"60-j\u00e4hriges Priesterjubil\u00e4um von Klosterpfarrer Franz Pfeffer"},"content":{"rendered":"<p>\u201eAm 7. Juli 1959 konnte ich in meiner Heimatpfarrei Arnschwang meine Primiz feiern und heute am 7. Juli 2019 nach 60 Jahren darf ich dieses Jubil\u00e4um hier in Aiterhofen feiern\u201c, so begann BGR Klosterpfarrer Franz Pfeffer den Dankgottesdienst in der Klosterkirche Aiterhofen. Viele seiner Verwandten aber auch Pfarrangeh\u00f6rige von Aiterhofen und die Schwestern des Klosters nahmen am Festgottesdienst teil. Pfr. Pfeffer wollte in diesem Gottesdienst danken f\u00fcr alles, was er in diesen 60 Jahren seines Priester-Seins bekommen hat. Dank an seine Familie und die weitverzweigte Verwandtschaft, die gekommen war um ihrem geistlichen Onkel, Cousin und Gro\u00dfonkel die Ehre zu erweisen. Dank auch an alle, die seinen Weg begleitet haben und begleiten und auch an die Mitzelebranten, Studienrat a. D. Josef Hiebl und Dr. Christoph Seidl, der auch die Festpredigt hielt.<\/p>\n<p>Mit dem Lied \u201eWer glaubt, ist nie allein\u201c das der Kirchenchor Aiterhofen zusammen mit allen Gl\u00e4ubigen anstimmte, war die Richtung angegeben, die diesen Jubeltag begleitete. Beim Einzug erklang Orgelmusik mit Querfl\u00f6te, meisterhaft dargeboten von Korbinian Griesbauer und Anna Gebhardt. Bei der Predigt stellte Dr. Christoph Seidl das Thema\u201eTrost\u201c und \u201eTr\u00f6ster\u201c in den Mittelpunkt. Unseren Trost finden wir nicht, wenn wir immer nach oben schauen zu denen, die uns regieren, die uns Vorgaben machen und anscheinend selbst oft nicht \u201ebei Trost sind\u201c. Einander zu tr\u00f6sten bedeutet vielmehr, so der Prediger, Stabilit\u00e4t und Vertrauen zu schenken, Hoffnung zu geben und erf\u00fcllt sein von dem Hl. Geist, der auch \u201eparaclitus\u201c, Helfer und Beistand genannt wird. Pfarrer Dr. Seidl hat Pfarrer Pfeffer in seiner Kaplanszeit vor 27 Jahren als so einen Tr\u00f6ster erlebt, der vermittelt hat zwischen den Generationen, den Gruppen und verschiedenen Anschauungen. Der Jubilar ist den Menschen nachgegangen und hat seine Grunds\u00e4tze, z. B. \u201eEine Ruhe braucht der Mensch\u201c auch selbst gelebt. Er wollte nie herrschen sondern dienen und hat das in seinem ganzen Priesterleben verwirklicht. Seit 22 Jahren wirkt Pfarrer Pfeffer als Klosterpfarrer in der Gemeinschaft der Franziskanerinnen hier in Aiterhofen. Er ist f\u00fcr die Schwestern und alle, die ein Anliegen haben, zu sprechen und gibt der Ordensgemeinschaft in der Feier der Eucharistie t\u00e4glich Wegweisung und Hilfe vor allem auch durch sein gelebtes Beispiel der Spiritualit\u00e4t und geistlichen Tiefe. Daf\u00fcr gilt es immer wieder Danke zu sagen. Als Geschenk \u00fcberreichte Dr. Christoph Seidl einen Trostbaum als Symbol f\u00fcr sein Hiersein, seine Festigkeit und den tr\u00f6stenden Halt, den Pfr. Pfeffer vielen Menschen bietet.<\/p>\n<p>Pfarrer Pfeffer wurde 1932 in Grasfilzing, Gemeinde Arnschwang als J\u00fcngster von 6 Kindern geboren. Mit 10 Jahren kam er nach Straubing in das Bisch\u00f6fliche Seminar und sp\u00e4ter zum Studium nach Regensburg ins Priesterseminar. 1959 wurde er am 29. Juni von Bischof Buchberger zum Priester geweiht. Von den 30 Priestern dieses Weihekurses leben inzwischen nur noch sieben. Seine erste Kaplanstelle war in Tiefenbach, sp\u00e4ter kam er nach Ergoldsbach und anschlie\u00dfend nach Straubing St. Jakob. Im Jahre 1966 wurde er Pfarrer in Stamsried und wirkte dort 19 Jahre lang. 1985 \u00fcbernahm er die Pfarrei Straubing St. Elisabeth bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1997. Seitdem ist er als Klosterpfarrer in Aiterhofen bei den Franziskanerinnen und hier f\u00fcr Geistliche F\u00fchrung der Schwestern verantwortlich. Pfr. Pfeffer ist ein sehr naturverbundener Mensch, der bis vor einigen Jahren t\u00e4glich zwei Stunden spazieren ging und bis heute an allem, was in der Welt und in der Kirche geschieht regen Anteil nimmt.<\/p>\n<p>Nach dem Gottesdienst und dem Gruppenfoto mit allen Verwandten trafen sich G\u00e4ste und die Schwestern zum Mittagessen im Speisesaal des Klosters. Bei Kaffee und Kuchen und lebhaftem Austausch aller Verwandten und Festg\u00e4ste endete dieser festliche Tag f\u00fcr unseren allzeit beliebten Klosterpfarrer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eAm 7. Juli 1959 konnte ich in meiner Heimatpfarrei Arnschwang meine Primiz feiern und heute am 7. Juli 2019 nach 60 Jahren darf ich dieses Jubil\u00e4um hier in Aiterhofen feiern\u201c, so begann BGR Klosterpfarrer Franz Pfeffer den Dankgottesdienst in der Klosterkirche Aiterhofen. 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