Am 15. Mai wurde in Aiterhofen das Jubiläum 80 Jahre Realschule gefeiert. Begonnen wurde mit einem Wortgottesdienst in der Klosterkirche, dem der Ortspfarrer von Aiterhofen, Pfarrer Heinrich Weber, Dekan Johannes Plank und die Pfarrerin der evangelischen Versöhnungskirche, Sophie Roth vorstanden. Anschließen begaben sich alle in die festlich geschmückte Turnhalle. Grußreden von Generaloberin Sr. Maria Kreiner, Bürgermeister von Aiterhofen, Adalbert Hösl, 3. Bürgermeister der Stadt Straubing, Peter Stranninger und Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier zeigten den Wert der Schule und die großen Anstrengungen der Schwestern in den vergangenen 80 Jahren auf. Dabei gab es schon von Beginn der Klostergründung Kinder, die in der Obhut der Schwestern Hilfe und Schutz fanden. Nachdem 1941 das Kloster aufgelöst wurde, begann man 1946 noch unter der amerikanischen Militärregierung mit der Eröffnung der 3-jährigen Mittelschule, später wurde sie vierstufig und 6-stufig als Realschule.

Nach einem Auftritt der Tanz AG der Schule gab es Grußworte von Ministerialbeauftragtem Christian Ceglarek, außerdem dem Direktor des Katholischen Schulwerks, Dr. Peter Nothaft und dem Vertreter der Diözese Regensburg, Prof. Dr. Fritsch.
Die Schulband erfreute mit Beiträgen: „I want it that way“, bevor der Schulleiter, Ulrich Dengler seine Festrede hielt. Nach dem gemeinsamen Singen der Europahymne waren alle zum Mittagessen eingeladen, das von Lehrkräften und Schülergruppen vorbereitet worden war.
Die Schüler und Schülerinnen bildeten auf dem Sportplatz den Schriftzug: 80 Jahre AFR.
